Greenflation

Greenflation – Die Auswirkung der Greenflation auf unsere Wirtschaft

Unter Greenflation („grüne Inflation“) versteht man die Kosten, die mit der Umstellung auf umweltweltfreundliche Technologien verbunden sind. Höhere Kosten und folglich höhere Inflation können enorme Auswirkungen auf Unternehmen, Notenbanken und Staaten haben.

In der nachfolgenden Studie untersuchen wir, wie wahrscheinlich eine Greenflation ist, welche Chancen und Risiken sich daraus ergeben, wer die Gewinner und Verlierer des ökologischen Wandels sind und wie sich Investoren positionieren können, um von den kommenden Trends zu profitieren.

Klimaschutz

Die von den einzelnen Vertragsstaaten des Übereinkommens von Paris vorgelegten neuen Selbstverpflichtungen zum Klimaschutz würde die globale Temperaturerhöhung bis zum Ende des Jahrhunderts auf 2,4 Grad dämpfen – weit entfernt von den angestrebten 1,5 Grad.

Zahlreiche Staaten müssen ihre nationalen Klimaschutzziele allerdings noch ausarbeiten und beim Klimagipfel in Glasgow wurden die teilnehmenden Länder aufgefordert, bereits im kommenden Jahr weitere Nachbesserungen zu verabschieden.

Somit hat sich der Druck deutlich erhöht, und das 1,5 Grad-Limit kann nur durch schnelleres und konsequenteres Handeln eingehalten werden. Der CO2-Ausstoß muss dafür bis zum Jahr 2030 halbiert werden.

Da der Großteil der Staaten bis circa 2050 klimaneutral sein will, wird Kohle, Öl und Gas zukünftig keine wesentliche Rolle mehr spielen. Die Umstellung auf erneuerbare Energien wird allerdings sehr rohstoffintensiv, da für die Herstellung der Anlagen zur Nutzung von Wind-, Sonnenenergie und Wasserkraft einige Mineralien und Metalle in riesigen Mengen benötigt werden.

Laut Schätzungen von BloombergNEF sollen in den nächsten drei Jahrzehnen Investitionen in Energieversorgung und die damit verbundene Infrastruktur in Höhe von 173 Billionen USD nötig sein und bis 2050 werden voraussichtlich 85% des weltweiten Energiebedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt.

Steht deshalb also ein Superzyklus an und welche Rohstoffe werden das Öl der Zukunft?

Photovoltaikanlagen nehmen bei der Energiewende eine wesentliche Rolle ein, und die Kapazitäten wachsen so stark wie in keinem anderen Energiesektor. Während derzeit weltweit Anlagen mit circa 760 Gigawatt bereitstehen, soll die Kapazität laut Weltbank bis 2050 allein in Europa, Asien und Afrika auf rund 8.500 Gigawatt steigen.

Dies entspräche immerhin einer Erhöhung um den Faktor 11, mit immensen Auswirkungen auf die dafür benötigten Rohstoffe. So würden die Hersteller der Photovoltaikanlagen bis zum Jahr 2050 jährlich etwa 15.000 Tonnen Silber verbauen und damit mehr als die Hälfte der derzeitigen weltweiten Silberproduktion nachfragen.


Diese lag im vergangenen Jahr bei rund 25.000 Tonnen. Neben Silber ist Aluminium ebenfalls ein wichtiger Rohstoff in der Photovoltaik. Im Netto-Null-Emissionsszenario könnte laut BloombergNEF der Boom bei der Metallnachfrage zu einem mehr als vierfachen Anstieg der Metallproduktion führen.

Allein für Kupfer, Nickel, Kobalt und Lithium würde dies in den nächsten zwei Jahrzehnten ein Volumen von insgesamt 13 Billionen Dollar bedeuten. Somit wären die vier Metalle makro-relevant – für die Inflation, den Handel und die Produktion. Aus der nachfolgenden Tabelle wird ersichtlich, welche Mineralrohstoffe in den einzelnen Segmenten der erneuerbaren Energien benötigt werden. Eine zentrale Position nimmt dabei Kupfer ein, das bei sämtlichen Energiegewinnungsarten Anwendung findet.

Bedarf an Mineralien für unterschiedliche erneuerbare Energien
Abbildung 49: Bedarf an Mineralien für unterschiedliche erneuerbare Energien und Akkus Quelle: Weltbank, Minerals for Climate Action

Inwieweit die für grüne Technologien benötigten Rohstoffe bereits einem erhöhten Preisauftrieb unterliegen, hat NatWest Markets im Rahmen einer Studie untersucht, in der ein Vergleich mit einem breiteren Warenkorb von Mineralien durchgeführt wurde.

Dabei wurden Schätzungen zur langfristigen Nachfrage nach verschiedenen Mineralien erstellt, die für erneuerbare Energien benötigt werden, und zwar auf Grundlage des Durchschnitts verschiedener Szenarien für einen Energiemix, der auf eine Kohlenstoffreduzierung bis 2050 abzielt.

Prozentuale Veränderung der Nachfrage nach verschiedenen Rohstoffen durch Energietechnologien bis 2050
Abbildung 50: Prozentuale Veränderung der Nachfrage nach verschiedenen Rohstoffen durch Energietechnologien bis 2050 (im Vergleich zu Oktober 2021) Quelle: Bloomberg

Der für die geschätzte Mineraliennachfrage in vorstehender Grafik verwendete Energiemix basiert auf dem Durchschnitt von Szenarien mit unterschiedlichen Kohlenstoffintensitäten und Klimazielen, die vom Status quo bis zu einem Szenario zur Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs auf unter 2 Grad bis 2050 reichen.

Anschließend wurden die Nachfrageintensitäten mit der Veränderung der Preise verglichen, wobei der Zeitraum zwischen Mai 2020 und September 2021 betrachtet wurde – eine Zeit, in der eine breite Rohstoffrallye stattfand, als eine stückweite Erholung von der Corona Pandemie einsetzte.


Interessanterweise war die Korrelation zwischen der erwarteten zusätzlichen Nachfrage und den Preisveränderungen relativ schwach. Tatsächlich entwickelten sich Mineralien, die in hohen Konzentrationen in grünen Technologien verwendet werden, wie beispielsweise Silber und Aluminium, unterdurchschnittlich, während einige der stärksten Preisanstiege bei Mineralien zu verzeichnen waren, die in diesen Technologien kaum vorkommen.

Allerdings bedeutet dies nicht zwangsläufig, dass eine höhere Nachfrage nach sauberer Energie langfristig nicht zu einem Rohstofftreiber wird. Bei bestimmten Mineralien wie Graphit, Lithium und Kobalt stellt die steigende Nachfrage durch neue Technologien eine Herausforderung für das derzeitige Produktionsniveau dar, was sich – in Ermangelung effizienterer Fördermethoden – auf den Preis auswirken könnte.


Bei Elektrofahrzeugen dagegen, die etwa sechsmal so viele Mineralien verbrauchen wie herkömmliche Autos (siehe nachfolgende Abbildung), gibt es bereits Anzeichen dafür, dass grüne Technologien zu einer höheren Inflation führen. So sind in den USA in diesem Jahr die Preise für Fahrzeuge von Tesla im Durchschnitt um 6,3% gestiegen, während die der sonstigen Neuwagen lediglich um 5% stiegen.

Abildung 51: Elektroautos benötigen wesentlich mehr Mineralien als herkömmliche Autos (kg pro Auto) Quelle: International Energy Agency (IEA), NatWest Markets

Da die bisher von den einzelnen Staaten verabschiedeten Selbstverpflichtungen für die Einhaltung des 1,5 Grad-Ziels nicht ausreichen, muss und wird jetzt auch gehandelt werden. Kurzfristig wird die Einführung weiterer strengerer staatlicher Umweltvorschriften erwartet, um die Treibhausgasemissionen zu senken.

Allen voran wird die Europäische Union hier eine führende Rolle einnehmen und einen umfangreichen Maßnahmenkatalog verabschieden. Neben den staatlichen Projekten werden die nötigen Vorhaben mit ausreichender Liquiditätszufuhr in Form von Subventionen, Steuererleichterung und zinsgünstigen Finanzierungen vorangetrieben.

Es ist daher zu erwarten, dass auch nach dem Auslaufen der staatlichen Corona-Hilfen weiterhin viel Liquidität zur Verfügung gestellt wird, was zusätzlich inflationär wirken dürfte. Sicherlich werden auch die Zentralbanken die Notwendigkeit der sauberen Technologien bei ihren geldpolitischen Entscheidungen berücksichtigen.

In den kommenden Jahren und Jahrzehnten wird die Energiewende daher die Nachfrage nach zahlreichen mineralischen Rohstoffen massiv ansteigen lassen. Im Gegenzug steht Unternehmen im Bereich fossiler Energien eine schwierige Zukunft bevor.


Durch die rückläufige Nachfrage nach Öl, Gas und Kohle besteht das Risiko einer Kohlenstoffblase. Hierunter versteht man eine Überbewertung von Unternehmen im Bereich der fossilen Brennstoffe, da Reserven fossiler Energieträger ungenutzt bleiben. Dadurch droht eine Wertminderung für Unternehmen, die beispielsweise Förderechte an diesen Reserven als Vermögenswerte aktiviert haben.

Auf dem Weg zu einem sauberen Planeten ist allerdings zu berücksichtigen, dass China bei der Versorgung mit vielen Rohmaterialien eine starke bis beherrschende Stellung einnimmt (siehe nachfolgende Abbildung).

Problematisch dabei ist, dass das Reich der Mitte inzwischen von einem Rohstofflieferanten selbst zu einem Konsumenten geworden ist. Chinas Vormachtstellung bezieht sich sowohl auf den Beginn der Lieferkette als auch in der Verarbeitung. So hat das Land beispielsweise an der Gewinnung von zahlreichen Rohstoffen für Batterien einen Anteil von 32%.

Bei der Herstellung von Kathoden- und Anodenmaterial und dem Bau fertiger Teile steigt der Marktanteil sogar auf 52 %. Komponenten für Windanlagen werden zu 56% in China hergestellt. Und in der Solarenergie stellt China 53% der Rohstoffe, 50% der Verarbeitung. Mit 89% hat das Land quasi ein Monopol beim Bau der Komponenten – und kontrolliert schließlich 70% der Montage von Modulen.

Kupferanteil im Auto
Abbildung 52: Kupferanteil im Auto Quelle: Deutsches Kupferinstitut

Die nachfolgenden Rohstoffe werden bei der Bekämpfung des Klimawandels eine zentrale Rolle einnehmen und verfügen somit über langfristiges Aufwärtspotenzial. Sie eignen sich daher für eine Portfolio-Beimischung.

Kupfer

Da Kupfer leitfähig ist und sich einfach verarbeiten lässt, stellt es ein zentrales Element für die Herstellung, Speicherung und den Transport erneuerbarer Energien dar.

Zudem kann es nur geringfügig durch andere Industriemetalle ersetzt werden. Da Kupfer bei allen Energiegewinnungsarten zum Einsatz kommt (siehe Abbildung 49), ist dieser Rohstoff für die grüne Technologie unabdingbar. Solar- oder Windkraftanlagen verbrauchen bis zu sechsmal mehr Kupfer als die konventionelle Stromerzeugung.

Allein in einem E-Auto sind durchschnittlich 70 kg Kupfer verbaut und somit knapp dreimal so viel wie in einem herkömmlichen PKW (siehe nachfolgende Abbildung).

Für die Greenflation wird viel Kupfer gebraucht
Abbildung 53: Kupferanteil im Auto Quelle: Deutsches Kupferinstitut

Auch in Wind- und Solarenergieanlagen werden große Mengen an Kupfer verbaut aufgrund dessen guter elektrischer und thermischer Leitfähigkeit sowie seiner Korrosionsbeständigkeit. Summa summarum soll die Elektrifizierung bis zum Jahr 2030 zusätzliche 5,4 Millionen Tonnen Kupfer erfordern (siehe nachfolgende Abbildung), was circa 16% der gegenwärtigen weltweiten Nachfrage entspricht.

Kupfernachfrage aus grünen Technologien in Tonnen
Abbildung 54: Kupfernachfrage aus grünen Technologien in Tonnen, 2011-2030E Quelle: Goldman Sachs Investment Research

In den vergangenen Jahren kam es zu erheblichen Unterinvestitionen in neue Kupferförderprojekte. Teilweise waren hierfür Auflagen einzelner Staaten verantwortlich, sodass Bergbauprojekte, die früher fünf Jahre dauerten, heute zehn oder mehr Jahre in Anspruch nehmen.

So hat beispielsweise Chile – immerhin weltweit größter Kupferproduzent – weitreichende Umweltvorschriften erlassen und erwägt die Einführung einer Lizenzgebühr, die einige Minen unrentabel machen könnte.

Silber

Das Edelmetall Silber ist aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften eines der wichtigsten Industriemetalle, da es nicht einfach durch andere Stoffe oder Metalle ersetzt werden kann.

Aufgrund seiner Leitfähigkeit und antibakteriellen Eigenschaften findet es in diversen Industrien Anwendung. So beispielsweise in der Elektronik, der Fotografie, der Medizin und in der Photovoltaik. Darüber hinaus wird es in der Schmuckindustrie nachgefragt.

Neben der industriellen Anwendung dient es Investoren zudem vor allem in unsicheren Zeiten als Anlageobjekt. Die Entwicklung des Silberpreises ist somit auf der Nachfrageseite von zwei Faktoren abhängig:

Zum einen vom industriellen Bedarf und zum anderen von der Nachfrage im Investmentbereich.

Verglichen mit anderen Industriemetallen ist die diesjährige Performance von Silber sehr enttäuschend. Seit Jahresbeginn hat der Kurs um circa 17% auf ein aktuelles Niveau von rund 22 USD je Unze nachgegeben.

Dies liegt auch daran, dass das Edelmetall bereits zu Beginn der Pandemie in 2020 eine fulminante Kursentwicklung vollzog und von Tiefstkursen von fast 12 auf 30 USD stieg. Jedoch sollte die bereits eingangs erwähnte steigende Nachfrage vor allem im Bereich Photovoltaik mittelfristig wieder zu deutlich steigenden Preisen führen.

Uran

Uran ist ein radioaktives Metall, das als Verbindung mit mehr als 200 Mineralien relativ häufig in der Erdkruste vorkommt und ist der Rohstoff für den Betrieb von Atomkraftwerken.

Lässt man Recyclingmöglichkeiten außen vor, so gehen Schätzungen zu Vorkommen und Verbrauch davon aus, dass die weltweiten Uranressourcen noch mindestens 50 bis 200 Jahre ausreichen. Nach dem Atomunfall im japanischen Fukushima im Jahr 2011 fiel der Uranpreis (U308) von rund 70 USD je Pound (ein Pound entspricht 453,6 Gramm) auf ein Tief von bis zu 17 USD je Pound im Jahr 2016.

Mittlerweile hat sich das Bild jedoch verändert. Anfang 2020 konnte sich der Uranpreis mehr als verdoppeln, die Aktienkurse von Uran-Unternehmen gar vervielfachen.

Wird die Rallye des natürlichen Rohstoffs weitergehen, oder ist das leichte Geld bereits verdient?

Trotz aller Nachteile ist Atomkraft CO2-neutral und spielt neben der Smog-Reduzierung für viele Länder daher auch zur Senkung der Treibhausgasemissionen und somit paradoxerweise zur Erreichung von Klimazielen eine wichtige Rolle.

Während Deutschland nach der japanischen Reaktorkatastrophe beschloss, aus der Atomenergie auszusteigen (wo endet der Preisanstieg für Strom in Deutschland? – siehe nachfolgende Abbildung) und die noch verbliebenen Reaktoren in 2022 endgültig abschalten wird, setzen zahlreiche andere Staaten weiterhin auf Atomkraft – und das teilweise sogar vermehrt.

Entwicklung Strompreis in Deutschland
Abbildung 55: Entwicklung Strompreis in Deutschland Quelle: Bloomberg

So hat beispielsweise Frankreich vor kurzem den Bau weiterer Atomkraftwerke angekündigt. Das Land begründete dies mit dem Kampf gegen den Klimawandel und der Sorge um eine zuverlässige Energieversorgung.

Mit dieser Sorge – Sicherstellung der Stromversorgung ausschließlich mit erneuerbaren Energien – ist Frankreich nicht alleine. Wie der nachstehenden Tabelle zu entnehmen ist, ist derzeit weltweit der Bau von mehr als 100 Atomkraftwerken geplant. Darüber hinaus sind laut der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) 148 Atomkraftwerke in Planung und 337 in Machbarkeits- und Entscheidungsprozessen.

Vor allem China und Indien, die beiden Länder mit dem weltweit höchsten Kohleverbrauch, werden verstärkt auf Atomenergie setzen, um ihren CO2-Ausstoss zu senken.

Abbildung 56: Anzahl der geplanten Atomreaktoren in ausgewählten Ländern weltweit im Juli 2020 Quellen: World Nuclear Association; Statista

Der Bau neuer Atomkraftwerke dürfte in Zukunft die Nachfrage nach dem Rohstoff Uran ankurbeln und somit preistreibend wirken. Obwohl sich der Preis für Uran in den vergangenen Monat bereits verdoppelt hat und der Rohstoff aktuell bei 45 USD je Pound notiert, besteht weiterhin Aufwärtspotenzial.

Der Höchstkurs lag im Jahr 2007 bei fast 140 USD. Investitionsmöglichkeiten in den Rohstoff Uran sind durch den Kauf von Aktien der betreffenden Unternehmen (Minengesellschaften oder Lager) möglich, den Kauf von Uran-ETFs oder direkt mit einem Uran-Future.

Der Future, der an der NYMEX (New York Mercantile Exchange) gehandelt wird, hat eine Kontraktgröße von 250 Pound U308 (dies entspricht aktuell etwa 11.000 USD) und eine Tick-Größe von 0,05. Jeder Tick entspricht somit 12,5 USD (250 x 0,05) und jeder Punkt folglich 250 USD. Es erfolgt keine physische Lieferung, sondern es findet ein Cash-Settlement statt.

Da der Future nicht sonderlich liquide ist, sollten Investoren auf jeden Fall mit Limiten arbeiten. Der Rohstoff bietet sich vor allem als eine nichtzyklische Portfolio-Ergänzung an. An dieser Stelle soll jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass China derzeit den Test von nuklearen Reaktoren durchführt, die als Brennstoff Thorium anstatt Uran benötigen und deutlich sicherer sein sollen.

Sollte sich diese Art des Reaktors durchsetzen, würde sich dies sicherlich negativ auf die Nachfrage nach Uran auswirken. Allerdings dürften noch einige Jahrzehnte vergehen, bis ein kommerzieller Einsatz möglich ist.

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